@book{2018:huszka:rent_a_, title = {‚Rent a Grandma‘: aktivierte Alterskraft}, year = {2018}, note = {„Es muss einfach passen“: Leihgroßelternschaft ist weder ein institutionell geregeltes Tätig­keitsfeld noch als Rolle innerhalb eines Familiengefüges von vornherein geklärt. Vielmehr muss Leihgroßelternschaft als soziale Konstruktion gesehen werden, die auf unterschiedliche Normen sowie auf Alltagswissen zur individuellen Deutung und Ausgestaltung zurückgreiftDie Arbeit nimmt diese Thesezum Ausgangspunkt und fragt nach den Sinnstrukturen und Deutungsmustern von Leihgroßeltern. In fünf Fallportraits wird gezeigt, wie Leihgroßelternschaf durch Bezugnahmen auf gesellschaftlicheund subjektive Vorstellungsbilder von Familie, Alter und Großelternschaftjeweils unterschiedlich gedeutet und ausgehandelt wird. Zentrale Frage ist hierbei, welcher Stellenwert in diesen Erzählungen den Praktiken des „Gebens“ zugeschrie­ben wird, einem wiederkehrenden Motiv in den Diskursen um ehrenamtliche Arbeit im Alter und Fürsorgearbeit im Allgemeinen.   Reihe Münchner ethnographische Schriften - Band 26}, edition = {}, publisher = {utzverlag}, address = {München}, series = {Münchner ethnographische Schriften}, volume = {26}, author = {Huszka, Victoria} }