@book{2014:teigeler:unbehagen_, title = {Unbehagen als Widerstand}, year = {2014}, note = {Unbehagen stellt sich ein, wenn Bezugsrahmen verschwinden, wenn ein unsicheres Terrain beschritten wird, das keine Anknüpfungspunkte bietet. Dieses Terrain kann nicht gefunden werden, sondern findet statt – ein Nicht-Ort, dem möglicherweise ein »Coup« entspringt.Mareike Teigeler versucht sich diesem Nicht-Ort zu nähern, indem sie mit Plessner und Deleuze fragt: Wie kann Widerstand in der Passage von der Disziplinar- zur Kontrollgesellschaft praktiziert werden, ohne auf die Figur eines autonomen Subjekts zu rekurrieren oder selbst in Determinierungsverhältnissen sozialer Steuerung aufzugehen? Wie kann Widerstand ohne Halt gedacht werden?}, edition = {1}, publisher = {transcript}, address = {Bielefeld}, series = {Sozialtheorie}, volume = {0}, author = {Teigeler, Mareike} }