@book{2018:mankowski:commercial,
title = {Commercial Law},
year = {2018},
note = {Handel und Wandelsind seit jeher international und
grenzüberschreitend. Sie erheben sich über nationale Grenzen und
brauchen daher internationale Rechtsrahmen. Viele Akteure bemühen
sich darum, solche Rechtsrahmen zu schaffen. Einige Regelwerke davon
sind wirklich bedeutsam geworden und prägen den Welthandel seit
Jahrzehnten.Kauf und Transportsind die wichtigsten Zweige des
Welthandels, für die es akzeptierte internationale Regelwerke gibt.
Dienstleistungen, Finanzierung und Kreditsicherheiten befinden sich
auf einem guten Weg dorthin. Soft law und Handelsklauseln ergänzen
völkerrechtliche Verträge. Internationale Regelwerke verlangen nach
einer internationalen Sicht und einer internationalen Handhabung. Auch
sie müssen nationale Grenzen hinter sich lassen. Ihr Zusammenspiel
ist geprägt durch die wirtschaftlichen Zusammenhänge.Der neue
Kommentaranalysiert Artikel für ArtikelUN-Kaufrecht samt
VerjährungsÜbk. (CISG)UNIDROIT-PrinzipienIncoterms ©CMRCIV /
CIMMontrealer ÜbereinkommenBudapester Übereinkommen
(CMNI)HandelsvertreterRLVerzugsRLCape Town ConventionUCP/ERA
600)Besonders charakteristischist das Zusammenspiel von Praxis
und internationaler Perspektive. Der Blick gilt besonders Dynamik und
Fortentwicklung.Der Kommentar vereintvieles, was sonst getrennt
gesehen wird und doch Teil einer wirtschaftlichen Gesamttransaktion
ist. Das ist ein neuer Anspruch. Mit einem Griff hat man alles, was
man braucht.(Fast) Alles in einer Hand!},
edition = {1},
publisher = {Nomos},
address = {Baden-Baden},
series = {Kooperationswerke Beck - Hart – Nomos},
volume = {},
editor = {Mankowski, Peter}
}