@incollection{2022:scheller:apotheose_, title = {Apotheose der Krämerseele – Was die Optimierung des Quantified Self mit Heavy Metal, Karl Marx, dem Kirchenvater Augustinus, gotischen Kathedralen und spirituellen Bodybuildern zu tun hat: Eine teils kulturkritische Kulturkritik an den Randzonen wissenschaftlicher Konventionen mit Reportage-Einsprengseln und Makrosoziologieskepsis}, year = {2022}, note = {Jörg Scheller wirft in diesem Artikel einen differenzierten Blick auf Selbstoptimierung. Anstatt gängige kulturkritische und metasoziologische Ansätze zu vertiefen, betont er die religiösen wie auch bildungsbürgerlichen Wurzeln technikgestützter Optimierungspraktiken des »Quantified Self« und plädiert für mikrosoziologische Perspektiven, die konkrete lebensweltliche Praktiken des Selbstoptimierens untersuchen, anstatt diese mit Makro-Strukturen (»der Neoliberalismus«, »der Kapitalismus«) zu identifizieren. Die Vielfalt und Hybridität real existierender Selbstoptimierungspraktiken spiegelt der Text mit konventionellen wissenschaftlichen wie auch essayistischen und Reportage-Elementen.}, booktitle = {Optimierung des Selbst}, pages = {53--74}, edition = {1}, author = {Scheller, Jörg}, publisher = {transcript}, address = {Bielefeld}, series = {Edition Kulturwissenschaft}, volume = {269} }