@book{2024:beise:peter_weis, title = {Peter Weiss Jahrbuch}, year = {2024}, note = {Das einunddreißigste Peter Weiss Jahrbuch wird eröffnet durch die Übersetzung des letzten bisher noch nicht auf Deutsch vorliegenden Texts, den Peter Weiss als schwedischer Autor für eine Zeitschrift druckfertig machte: Aus Notizen eines Musikers. Damit ist das schwedischsprachige literarische Œuvre vollständig in deutscher Übersetzung greifbar. Der Schwerpunkt des Jahrbuchs liegt auf dem Thema „Exil“. Katja Kauer untersucht den Roman Cahuchu. Strom der Tränen (1943) der erfolgreichen Exilschriftstellerin Vicki Baum. Alexandra Juster präsentiert Erich Maria Remarques Romane Arc de Triomphe (1946) und Die Nacht von Lissabon (1962). Aida Alagić Bandov befragt Peter Weiss’ exilbedingte Selbststilisierung als ortloser Kosmopolit. Isabelle Leitloff analysiert die zwischen Fakt und Fiktion changierenden Romane Das Erbe der Rosenthals (2016) und Die verlorene Tochter (2019) des Exil-Kubaners Armando Lucas Correa. Arnd Beise erinnert an den Roman Herzgegend (2010) von Corinna Schnabel über die deutsch-jüdische Emigration in England nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Peter-Weiss-Preis 2021 wurde in der Sparte „Film“ Ute Adam­czewski zugesprochen und 2022 überreicht. Das Jahrbuch dokumentiert Ellen Blumensteins Laudatio und den Dank der Filmemacherin.}, edition = {1}, publisher = {Aisthesis}, address = {Bielefeld}, series = {Peter Weiss Jahrbuch}, volume = {31}, editor = {Beise, Arnd and Hofmann, Michael} }