@book{2026:nesselhauf:die_kunst_, title = {Die Kunst der Zerstörung: Ästhetiken des Destruktiven im Medienvergleich}, year = {2026}, note = {Die intentionale Zer-Störung von ›Form‹ und ›Inhalt‹, die größtmögliche Reduktion des künstlerischen Materials oder die Auflösung von konventionell sinnstiftenden Strukturen zählen zu den wohl medienreflexivsten Phänomen innerhalb der ästhetischen Praxis: Ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts experimentieren neoavantgardistische Strömungen mit Feuer oder Sprengstoff, Schimmel oder Säure, arbeiten Künstler:innen mit dekonstruktivistischen wie destruktiven Verfahren oder setzen sich gar der eigenen körperlichen (Selbst-)Verletzung aus — und machen so die essenziellen medialen Bedingungen von bspw. Architektur, Film, Installation, Literatur, Malerei, Mode, Musik, Performance oder Photographie überhaupt erst sichtbar.}, edition = {1}, publisher = {Nomos}, address = {Baden-Baden}, series = {Medienkomparatistik: Vergleichende Medien- und Kulturforschung | Comparative Media and Culture Studies}, volume = {3}, author = {Nesselhauf, Jonas} }