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Intersektionalität in Therapie und Beratung

(Un-)Möglichkeiten
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Der Sammelband bietet eine wertvolle Zusammenstellung von Perspektiven aus Therapie, Beratung und Wissenschaft für (angehende) Fachkräfte im Bereich der mentalen Gesundheit (Studierende, Auszubildende, Forschende, Beratende und Therapeut:innen, usw.). Er präsentiert einzigartige, umfassende intersektionale Perspektiven für die Therapie, Beratung und Wissenschaft im deutschsprachigen Raum, indem er Diskriminierungs- und Privilegierungserfahrungen untersucht, gängige Kompetenzmodelle, Messinstrumente und Interventionen berücksichtigt und verschiedene Therapieschulen und Beratungsansätze integriert, um sozialen Ungleichheiten zu begegnen, ohne die gesellschaftlichen Herausforderungen aus den Augen zu verlieren.
Mit Beiträgen von Susanne Birnkammer | Simon Bosch | Nicole Burgermeister | Claudia Calvano | Lalitha Chamakalayil | Stephanie Cuff-Schöttle | Jonathan Czollek | Shrank Dernbach | Kira Dücker | Lisa Emmett | Amina Hikari Fall | Silvia Geier | Jessica Grafwallner | Ilja Gold | Dshamilja Adeifio Gosteli | Kathrin Hinterschwepfinger | Esther Hutfless | Dennis Sadiq Kirschbaum | Thorsten Krammer | Leonie Kreß | María Verónica Laguna | Leonore Lerch | Jessie Mmari | Jamila Moutiq | Audrey Namdiero-Walsh | Christina Plath | Heidi Van Rooyen | Anna-laura [a-l] Punkt | Farah Saad | Sabrina Saase | Reginie Sunder Raj | Teo Schlögl | Sophia Schlör | Chripa Schneller | Ali Schwartz | Marie-Luise Springmann | Birgit Ursula Stetina | Ümmü Selime Türe | Barbara Zach | Sonja Zacharia Dieser Titel erscheint auch Open Access.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2025
Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-7560-1259-6
ISBN-Online
978-3-7489-4010-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
527
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Danksagung
    2. Acknowledgments
    3. Vorwort
    4. Foreword
  1. Anmerkungen der Mitwirkenden / Notes of ContributorsSeiten 23 - 34
  2. Autor:innen:
    1. Hinführung zum Gegenstand des Buches
    2. Vorgehen und Methodik
    3. Die Herausgebenden – Positionierungen
    4. Struktur des Buches
  3. Autor:innen:
    1. Introduction to the subject of the book
    2. Approach and method
    3. The editors – positionalities
    4. Structure of the book
    1. Autor:innen:
      1. Zusammenfassung
      2. Einleitung
      3. Diversität und Intersektionalität
      4. Historische Wurzeln
      5. Intersektionale Perspektiven auf Diskriminierung und Identität
      6. Othering als Prozesse der Herstellung von Normalität und Dominanz
      7. Diskriminierung und Trauma
      8. Gesellschaftskritik und globale Verantwortung der Psychotherapie
      9. Ausblick
    2. Autor:innen:
        1. Zusammenfassung
        2. Einleitung
        3. Rassismus als gesellschaftliches Machtverhältnis
        4. Kultur als Chiffre
        5. Kulturalisierung als Distanzierungsmuster
        6. Ansätze von Diversity und Interkulturalität
        7. Die Relevanz von Macht- und Rassismuskritik für systemisches Arbeiten
        8. Systemische Aus- und Weiterbildungen
        9. Fazit
    3. Autor:innen:
      1. 1. Setting der Weiterbildung
        1. 2.1 Feindlichkeit gegenüber Queerness und Nichtbinarität
        2. 2.2 Cis-, Endo- und Heteronormativität in der systemischen Weiterbildung
        1. 3.1 Systemische Sichtweise und Anerkennen von gesellschaftlichen Einflüssen
        2. 3.2 Systemische Sichtweise und Interpretation von Problemen als Lösungsversuche
        3. 3.3 Kritik an Pathologisierung und Umgang mit Diagnosen
        4. 3.4 Ressourcenorientierung im Beratungsprozess
      2. 4. Ausblick
    4. Autor:innen:
      1. Biografie: Warum rassismussensible Therapie?
      2. Rassismussensible Therapieausbildung? Eine Leer_Lehrstelle!
      3. Diskriminierungssensible und intersektionalitätsinformierte Therapie(ausbildung)
      4. Ungleichheitsverhältnisse als Erklärungsmodell in der Psychoedukation?
      5. Anamnese und Diagnosevergabe bei Diskriminierungserfahrungen
      6. Therapeutische Selbstoffenbarung
      7. Intersektionale Kompetenz?
      8. Machtgefälle zwischen Therapeut:innen und Klient:innen
      9. Als Therapeut:in auf diskriminierende Klient:innen reagieren?
      10. Gesellschaftliches Transformationspotential therapeutischer Arbeit?
      11. Internalisierter Rassismus
    5. Autor:innen:
      1. Biografie: Warum diskriminierungssensible Therapie?
      2. Leer_Lehrstelle: Die Rolle von Diskriminierungserfahrungen in der Ausbildung
      3. Ideen: Diskriminierungssensible und intersektionalitätsinformierte Therapieausbildung
      4. Strategie 1: Ungleichheitserfahrungen mit Verbundenheit begegnen
      5. Strategie 2: (Intersektionale) Therapeutische Selbstoffenbarung anwenden?
      6. Diskriminierungserfahrung im Kontext von Anamnese und Diagnosevergabe
      7. Rassismussensible Behandlungsmethoden?
      8. Was können weiße Therapeut:innen tun?
    6. Autor:innen:
      1. 1. Beratung und Intersektionalität im Studium der Sozialen Arbeit: Eine Einleitung
      2. 2. Beratung in der Sozialen Arbeit: Zwischen hierarchischem Verhältnis, Essentialisierungsgefahr und Menschenrechtsorientierung
      3. 3. Elitärer Ausbildungskontext Hochschule: In hierarchischen Strukturen lernen, Gespräche auf Augenhöhe zu führen?
        1. 4.1 Macht- und hierarchiesensible Gestaltung des Lehr-Lern-Raums
        2. 4.2 Reflexionsangebote zu gesellschaftlicher Positionierung und Haltung
        3. 4.3 Simulationen diskriminierungssensibler Gesprächsführung und Beratung
      4. 5. Zur Notwendigkeit der Implementation von Elementen intersektionalitätsinformiert(er)er Gesprächsführung und Beratung in die Hochschullehre: Ein Resümee
    7. Autor:innen:
      Download Kapitel (PDF)
      1. Zusammenfassung
      2. 1. Diskriminierungsformen immer in Verbindung mit Rassismus denken
      3. 2. Race als leeren Bedeutungsträger verstehen
      4. 3. Individuelle Handlungsmöglichkeiten im Hochschulkontext beachten
      5. 4. Umgangsstrategien ohne Wertung nachvollziehen
      6. Nachhaltige Antidiskriminierungsberatung – Ein Ausblick
    8. Autor:innen:
        1. 1.1 Positionierung der Autor:innen
        2. 1.2 Methodik
        3. 1.3 Hypothese
        1. 2.1 ‚Gute Absichten‘
        2. 2.2 Unterdrückerischer Schaden
        3. 2.3. Macht
        1. 3.1 Dekoloniale und queere Theorie als befreiende Praxis
        2. 3.2 Intersektionale Analyse als befreiende Praxis
        1. 4.1 Akzeptanz des Status quo
        2. 4.2 Sekundäre Unterdrückung
      1. 5. Fazit und Ausblick
    9. Autor:innen:
      1. Mein Verständnis von Intersektionalität
      2. Vorbemerkungen zur Sprache
      3. Die Diskriminierung suizidaler Menschen intersektional verstehen
      4. Der spezielle Fall von Therapie und Beratung
      5. Antidiskriminierende Handlungsmöglichkeiten
      6. Intersektionalität und Dekolonialität als Paradigmen für gemeinschaftliche Unterstützung
    10. Autor:innen:
        1. 1.1 Psychotherapie als Institution: Machtstrukturen und ihre kritische Hinterfragung
        2. 1.2 Diskriminierung in der Psychotherapie: Eine kritische Reflexion diskriminierungssensibler Überlegungen
        3. 1.3 Von Regeln zur Realität: Herausforderungen im Umgang mit Diskriminierung und Beschwerden in der Psychotherapie
      1. 2. Diskriminierungssensible Psychotherapie?! Annäherungsversuche
      2. Fazit
    1. Autor:innen:
      1. Wer sind wir? – glokal e. V.
        1. Rassismussensibles gesundheitliches Wissen als Leerstelle
        2. Psychotherapie und Beratung aus global-gesellschaftlicher, intersektionaler Perspektive
        3. Intersektionalität als Grundlage medizinisch-psychologischen Wissens und Handelns
        4. Auswirkungen von Diskriminierungen auf das psychische Wohlbefinden
        5. Der Afrozensus als Best-Practice-Beispiel empirischer Forschung für eine „Medizin für Alle“
        6. Aufarbeitung von Rassismus und Trauma im Therapiesetting
        7. Un_Berücksichtigung von Machtverhältnissen in therapeutischen Ausbildungen
      2. Ziele, Methode und Ablauf des Projekts „Medizin für Alle?“
        1. Was ist das Problem, die Leerstelle?
        2. Was muss sich ändern?
      3. Fazit: Empfehlungen für rassismuskritische therapeutische Schulungen
    2. Autor:innen:
      1. Racism in the German Mental Health and Psychosocial Support System
      2. My role as a researcher – self positioning
      3. Research overview
      4. Result 1: The effects of racism on practitioners within psychosocial support organizations
      5. Result 2: Uncovering white supremacist structures
      6. Result 3: The erasure of racialized practitioners through tokenism and silencing mechanisms
      7. Summary of the results
      8. Recommended actions
      9. Conclusion
    3. Autor:innen:
        1. 1.1 Die Ausprägungen des Rassismus
        2. 1.2 Rassismus: Ein Phänomen – mehrere Ebenen
        3. 1.3 Im Spannungsfeld zwischen Individualismus und gesellschaftlicher Teilhabe
        4. 1.4 Rassismus macht krank
        1. 2.1 Fragestellungen
        2. 2.2 Akquise
        3. 2.3 Erhebungsinstrument
        4. 2.4 Stichprobenbeschreibung
        5. 2.5 Auswertung
          1. 2.6.1 Rassistische Erfahrungen im psychotherapeutischen Kontext
          2. 2.6.2 Umgang mit rassistischen Erfahrungen
          3. 2.6.3 Auswirkungen auf die psychotherapeutische Arbeit
          4. 2.6.4 Praktische lösungsorientierte Vorschläge aus Sicht der Teilnehmer:innen
        6. 2.7 Limitationen
      1. 3. Ausblick
    4. Autor:innen:
      1. Methodisches Vorgehen
      2. Theoretischer Hintergrund: Psychotherapie zwischen Reproduktion rassistischer Verhaltensmuster und antidiskriminierendem Potenzial
      3. Ergebnis I: Gemeinsame Basis schaffen – Historische Einordnung, Definition und Konkretisierung von Rassismus
      4. Interpretation Ergebnisteil I
      5. Ergebnis II: Biografische Selbstreflexion – Privilegien, Marginalisierungen und Intersektionalität
      6. Interpretation Ergebnisteil II
      7. Ergebnis III: Psychotherapeutischer Raum – Umgang mit diversen Lebensrealitäten, Machtdynamiken, Exotisierung und verzerrter Diagnostik
      8. Interpretation Ergebnisteil III
      9. Ergebnis IV: Professionelle Selbstreflexion – Therapeutische Haltung zu eigenen Weltbildern, Vorurteilen, Kompetenzen und Grenzen
      10. Interpretation Ergebnisteil IV
      11. Ergebnis V: Implikationen für die methodische Gestaltung eines rassismuskritischen Bildungsangebots
      12. Fazit und Ausblick
    5. Autor:innen:
      1. Begriffe zum Thema Klasse
      2. Klassendifferenz und klassenspezifische Gefühle im Therapiesetting
      3. Forschungsdesign und Operationalisierung
      4. Ergebnisteil 1: Fallvignette Christa – klassenspezifische Gefühle im Therapiesetting?
      5. Ergebnisteil 2: Fallvignette Francis – klassenspezifische Gefühle im Therapiesetting?
      6. Interpretation der Ergebnisse
      7. Fazit
    6. Autor:innen:
      1. Potenzial und Limitationen der APOS-2- und aAPOS-2-Skalen
      2. Studie 1: Diskriminierungssensible Psychotherapie. Wie hoch ist das Privilegienbewusstsein von Psychotherapeut:innen in Deutschland?
      3. Studie 2: Using the aAPOS-2 Scale to Assess Social Justice Awareness in Psychotherapists. The Influence of Ethnicity and Feelings of Foreignness
      4. Studie 3: Race, class, gender & sexual orientation – soziale Privilegien reflektieren im Psychologiestudium. Wirkung eines intersectional privilege awareness trainings mit Psychologiestudierenden der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW)
      5. Schlussfolgerungen für therapeutische Praxis, Ausbildung und Forschung
    1. Autor:innen:
      1. Begriffsdefinitionen: Beratung, Diskriminierung, Intersektionalität
      2. Diversitätspsychologie
      3. Theorietraditionen der Diversitätspsychologie und ihre Handlungsfelder
          1. Erreichbarkeit
          2. Institutionelle Positionierung
          1. Fallkonzeption und Problemerklärung
          2. Zielsetzung
          1. Haltung
          2. Themensetzung
          3. Dokumentation
          1. Öffentliche Zeug:innenschaft
          2. Vernetzung
          1. Pluralisierung polarisierenden Denkens
          2. Mehrdeutigkeit
      4. Fazit und Ausblick
    2. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung
      2. 2. Eine Arbeitsdefinition von antimuslimischem Rassismus
      3. 3. Aktuelle Problemlage: Unzureichende Beratungsangebote mit einer Ausrichtung auf antimuslimischen Rassismus in Deutschland, Österreich und der Schweiz
        1. 4.1 Othering durch antimuslimische Narrationen als koloniale Kontinuität
        2. 4.2 In populistische Politdebatten eingebettete Diskurse bis in die Gegenwart
        1. 5.1 Ausgrenzungsmechanismen im Alltag und internalisierter Rassismus
        2. 5.2 Antimuslimischer Rassismus und potenzielle mentale Auswirkungen auf Betroffene
      4. 6. Queer-feministische Empfehlungen für eine antirassistische Beratungspraxis
      5. 7. Conclusio
    3. Autor:innen:
      1. Die Geschichte von Ümit
      2. Zur gesellschaftlichen Situiertheit von Psychotherapeut:innen
      3. Psychoanalyse und Gesellschaftskritik
      4. Übertragung, Gegenübertragung und Enactments
      5. Ein psychoanalytischer Umgang mit racial enactments
      6. Schluss
    4. Autor:innen:
      1. Dissociation of self-states and its function in immigration processes
      2. Weaving a third thread: consequences of fluid and conflicting intersectional self-states
        1. a) Two countries, multiple self-states
        2. b) Therapeutic enactments regarding being one and many in the room
        3. c) Building bridges from an intersectional lens
      3. Conclusion: Finding liberation in the in-between
    5. Autor:innen:
      1. Discrimination in childhood and adolescence
      2. Intersectional discrimination and its impact on mental health
      3. Intersectional discrimination as traumatic experiences during childhood and adolescence
      4. Addressing intersectional discrimination within a cognitive-behavioral therapeutic technique: Using an intersectional trauma narrative
      5. The potential of creative therapies in child and adolescent intersectional-informed therapeutic approaches
      6. Practice example: Addressing intersectional discrimination through art therapy
      7. Conclusion and call to action
    6. Autor:innen:
      1. Diversifying the understanding of eating disorders
      2. The concept of intersectionality
      3. Epidemiological research
      4. Theoretical and methodological problems
      5. Social processes and etiological pathways
      6. Conclusions: Merging psychological approaches and critical social sciences research for a more comprehensive understanding of eating disorders
    7. Autor:innen:
      1. 1. Ungreifbares sichtbar machen – Kunst, Identität und Kunsttherapie
      2. 2. Exkurs: Künstlerische Forschung
        1. 3.1 Grundlage: Stolpern als Bild
        2. 3.2 Vorbereitung der Intervention: Anhäufung von (mehr oder weniger subtilen) Erfahrungen mit Alltagsdiskriminierungen
        3. 3.3 Die Arbeit im Erfahrungsraum
        1. 4.1 Edukative und therapeutische Möglichkeiten der Intervention
        2. 4.2 Wissenschaftlichkeit: Die Intervention Erfahrungsraum als Forschungsmethode für Ungreifbares?
        3. 4.3 Überprüfung der Intervention mit Blick auf die Theorieentwicklung
      3. 5. Fazit
    8. Autor:innen:
      1. Zusammenfassung
      2. Queer und Flucht
      3. POLYRHYTHMS als Projekt für die queere Community
      4. Ein Erfahrungsbericht von Dabina Martinez
      5. Für eine Politisierung der therapeutischen Haltung
      6. Mein Weg zum therapeutischen Arbeiten
      7. Chancen und Grenzen der TaKeTiNa-Rhythmustherapie
      8. Kämpferischer Dank und Ausblick
    1. Autor:innen:
      1. Was bietet E-Mental-Health? Ein Strukturierungsversuch
      2. Wie E-Mental-Health Gleichstellung fördern kann – das Beispiel Instahelp
      3. Grenzen von E-Mental-Health-Angeboten und wie Instahelp ihnen begegnet
      4. Welche Kompetenzen benötigen E-Mental-Health-Expert:innen?
      5. Digitale Schulung für Online-Professionist:innen bei Instahelp
      6. Sind E-Mental-Health-Angebote überhaupt wirksam?
      7. Zusammenfassender Ausblick
    2. Autor:innen:
      1. Cyborgs im Heute – Subjekte moderner Psychologie und Therapie
        1. Digitale Psychologie und Gesichtserkennungssoftware
        2. Digitale Psychotherapie: Obsoletwerden des Menschen?
        3. Digitale Psychotherapie: Ist der Humanismus verloren?
      2. Humanismus von Cyborgs lernen? Emanzipatorische Cyborg-Strategien
        1. Intersektional-interdepenDenkend und Assemblage-denkend in affizierenden und affizierten Begegnungen
        2. Intersektionaler Privilegien bewusstwerdend
        3. Intersektional selbstoffenbarend
        4. Teilhabend an digitaler Psychologie und Psychotherapie
        1. Wer ist Yayoi Kusama?
        2. Kusama aus intersektional-interdepenDenkender und Assemblage-denkender Perspektive: Zwischen affizierenden und affizierten Begegnungen, emanzipatorischen Bewegungen und Humanismus
          1. Sexuelle Emanzipation
          2. Emanzipation aus ökonomischer Perspektive
          3. Widerstandsstrategie sweet revenge mit nacktem Erntedank – Butoh als cyborgsche Praxis
        3. Zusammenfassung: Kusama als Psy-borg zwischen damals und heute
      3. Solidarischer Ausblick: Gleichzeitigkeit, Auflösung, Aus- und Aufbruch
      4. Acker, Straße und du
      1. Wie ist der obenstehende Dialog entstanden?
      2. Wieso eine Instagram-Postreihe bzw. Page?
      3. Was ist euer persönlicher Zugang zu dem Thema?
      4. Wie lässt sich eurer Meinung nach eine intersektionalitätsinformierte Haltung im psychiatrischen und psychosozialen Arbeitsalltag umsetzen, um Menschen mit unterschiedlichen Lebensrealitäten gerecht zu werden?
      5. Was nehmt ihr aus der gemeinsamen Arbeit mit?

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