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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Studien zum Landes- und Kommunalrecht greifen aktuelle Rechtsentwicklungen und Themen auf, die für Rechtspraktiker in Verwaltung, Justiz und Anwaltschaft von großer Bedeutung sind. Die Reihe vertieft damit Diskussionen, die in den landes- und kommunalrechtlichen Zeitschriften Landes- und Kommunalverwaltung (LKV), Zeitschrift für Öffentliches Recht in Norddeutschland (NordÖR) und Zeitschrift für Landes- und Kommunalrecht Hessen I Rheinland-Pfalz I Saarland (LKRZ) nur angerissen werden können. Den Abonnenten dieser Zeitschriften werden die Bände daher zu Sonderkonditionen zur Verfügung gestellt.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Kommunikation ist eine anerkannte Führungs- und Gestaltungsfunktion in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Über Kommunikation etablieren, lenken und entwickeln Unternehmen, Organisationen, Parteien und andere gesellschaftliche Akteure ihre öffentliche Wahrnehmung und Reputation. Professionelle Kommunikation ist nicht nur Aufgabe modernen Managements, sondern Teil einer wertorientierten Unternehmensführung in Wirtschaft und Gesellschaft. Sie unterliegt dem Wandel durch neue Technologien und muss sich den normativen Anforderungen des sozialen Umfelds stellen, um Verantwortung und Vertrauen zu ermöglichen. Die Schriftenreihe „Kommunikation und Management“ greift diese Zusammenhänge in Wissenschaft und Praxis auf und bietet mit ihren Einzelschriften vertiefende Einblicke in einzelne Fragestellungen.
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Die Schriftenreihe des Instituts für Rechtsgeschichte, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung der Universität Göttingen will einerseits der Bedeutung der breit gefächerten Grundlagenforschung für die heutige Zeit Rechnung tragen und andererseits dem in der Verbindung der Fächer liegenden Potential Raum geben. Sie wendet sich an Leser, die an geisteswissenschaftlicher Grundlagenforschung und damit an einer externen Perspektive auf das Recht Interesse haben.
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Die auf einem Forschungsprojekt des Max-Planck-Instituts für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht basierende Schriftenreihe dokumentiert die durch die regionale Öffnung und Globalisierung der Märkte bedingte Rechtsentwicklung in Lateinamerika. Die Monographien erschließen den gewerblichen Rechtsschutz sowie das Urheber- und Wettbewerbsrecht (Lauterkeits- und Kartellrecht) der großen Wirtschaftsblöcke (Mercosur und Andengemeinschaft) sowie wichtiger Staaten Lateinamerikas (Chile und Mexiko). Einige Bände behandeln Spezialthemen (Schutz des Handelsnamens, genetischer Ressourcen und indigenen Wissens, Rechtsdurchsetzung, etc.). Dabei werden die Rechtsentwicklung, die aktuelle Rechtslage und Reformbestrebungen aufgezeigt, verbunden mit einer Analyse, inwieweit die beiden letzteren dem deutschen, europäischen und internationalen Standard entsprechen, und mit Empfehlungen für künftige Reformen. Neben der umfassenden Aufarbeitung auch unveröffentlichter Rechtsquellen wird der Rechtswirklichkeit in den jeweiligen Ländern besondere Aufmerksamkeit gewidmet.
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Kommunikation und Medien sind seit einem guten Jahrzehnt in stürmischer Bewegung. Die hergebrachten Monopole der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und der Fernmeldeverwaltung haben ein Ende gefunden. Die letzten Reste des Fernmeldemonopols fielen zum 01.01.1998. Das Forschungsprojekt zum Wirtschaftsrecht der internationalen Telekommunikation am Hamburger Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht hat diese Veränderungen nicht nur beobachtet und begleitet. Vielmehr sind dort Konzepte entwickelt worden, die Denkblockaden beseitigt und damit die Öffnung dieser Branchen für den Wettbewerb möglich gemacht haben. Das Forschungsprojekt ist mit dem Band »Kommunikation ohne Monopole II« abgeschlossen worden. Die monographischen Untersuchungen und die Symposien, die dieses Forschungsprojekt hervorgebracht hat, liegen in den ersten 25 Bänden dieser Reihe vor. Mit dem Band 26 hat sie sich auch für Monographien geöffnet, die an anderen Forschungseinrichtungen entstehen und ist nun der Ort für die konzeptionelle Durchdringung des nationalen und internationalen Kommunikations- und Medienrechts.
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Die Schriften zum europäischen Kollisions- und Verfahrensrecht umfassen überdurchschnittliche Arbeiten vorwiegend junger Rechtswissenschaftler zu dem seit dem EG-Vertrag von Amsterdam enorm angewachsenen Bereich europarechtlicher Verordnungen, Richtlinien und Verträge betreffend das Internationale Zivilprozessrecht und das Internationale Privatrecht. Die weitgehend unverändert im AEUV von Lissabon übernommenen Kompetenzen der EU in diesem Bereich eröffnen rechtspolitische Entwicklungen des Kollisionsrechts, die über die nächsten Jahrzehnte vor allem die Praxis vor gewaltige Herausforderungen völlig neuer und komplexer Rechtsregeln stellen werden.
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Die Schriftenreihe widmet sich dem "Recht der Altersvorsorge" und den damit verbundenen Fragen der Rechtsbiometrik, einschließlich der statistischen Grundlagen. In der Reihe sollen Monografien zu rechtlichen, ökonomischen, aber auch vermittlungs- und versicherungstechnischen Problemen der Altersvorsorge veröffentlicht werden. Die Reihe wendet sich also an JuristInnen, WirtschaftswissenschaftlerInnen, Aktuare sowie StatistikerInnen und BiometrikerInnen, die sich mit Problemen der Altersvorsorge beschäftigen. Im Zentrum stehen moderne Formen der Alterssicherung, also Fragen der Verknüpfung der gesetzlichen mit den privaten Alterssicherungssystemen.
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Die Schriftenreihe "Studien zur Schweizer Politik" veröffentlicht empirische Analysen zu aktuellen Themen der Schweizer Politik. Ziel der Reihe ist es, das politische Laboratorium der Schweiz einer breiteren, auch nicht-schweizerischen Öffentlichkeit bekannt zu machen. Die Reihe umfasst sowohl Studien, die sich ausschließlich mit unterschiedlichen Aspekten der Schweizer Politik beschäftigen, als auch Beiträge, welche die Schweizer Politik in vergleichender Perspektive darstellen. Die Thematik der Schweizer Politik ist dabei weit gefasst und schließt auch die strukturellen, kulturellen und wirtschaftlichen Voraussetzungen und Folgen dieser Politik mit ein. Die Reihe veröffentlicht Studien in deutscher und englischer Sprache.
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In der Schriftenreihe, die gemeinsam von dem Bonn International Center for Conversion (BICC) und dem Geneva Centre for the Democratic Control of Armed Forces (DCAF) herausgegeben wird, erscheinen wissenschaftliche Ergebnisse und praxisorientierte Schriften, die einen Beitrag zu der Frage leisten möchten, wie sich ein nachhaltiger Friede und eine globale Sicherheitsstruktur schaffen lassen. Hierzu gehören klassische Konversionsthemen ebenso wie Fragen des Konfliktmanagements und der Konfliktvermeidung bei Auseinandersetzungen um profitbringende Ressourcen als auch grenzüberschreitende Streitfragen, die z. B. durch Wassernutzung verursacht werden. Das BICC betreibt angewandte Forschung, veranstaltet Konferenzen, leistet Beratungstätigkeit, gibt politische Empfehlungen, bildet aus und führt praktische Projektarbeit durch. Ebenso wie das BICC in Deutschland ist DCAF in der Schweiz eine der international führenden Institutionen im Bereich der Sicherheitssektorreformen und der globalen Sicherheitsarchitektur in Forschung, Beratung und Praxis.
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In unregelmäßiger Folge erscheinen in dieser Reihe die Forschungsergebnisse der MitarbeiterInnen des OIIP aber auch anderer, ausgewählter AutorInnen. Vorrangig werden hier zentrale und aktuelle Fragen der Internationalen Beziehungen und der Sicherheitspolitik im Kontext des „Human Security“-Ansatzes behandelt. In einer Epoche des beschleunigten Wandels globaler Systemstrukturen sind die hauptsächlichen Akteure des internationalen Systems, wie Staaten, Internationale Organisationen und die Zivilgesellschaft selbst, zunehmend von derartigen Veränderungen betroffen. Das OIIP möchte mit dieser Reihe einen österreichischen Beitrag zur lebhaften internationalen Debatte leisten. Die Publikationen erscheinen in deutscher und in englischer Sprache.
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Die transnationalen und asymmetrischen Sicherheitsrisiken des 21. Jahrhunderts verlangen nach vernetzten Antworten. Sicherheitspolitische Vernetzung impliziert eine neue ressortübergreifende, multinational angelegte Führungsphilosophie, die alle Akteure des Sicherheitssektors berücksichtigt. Der daraus resultierende Reformbedarf ist grundlegend und betrifft Doktrin, Organisation, Training, Ausrüstung, Personal und Einrichtung. Ebenso müssen die politischen Prozesse und Strukturen, die den Einsatz und die Führung der Sicherheitskräfte ermöglichen und begleiten, auf ihre Zukunftstauglichkeit überprüft werden. Darüber hinaus gewinnen neue Formen der Zusammenarbeit mit nicht-staatlichen Akteuren und der Wirtschaft an Bedeutung. Indem die von Ralph Thiele und Dr. Heiko Borchert lancierte Schriftenreihe die Voraussetzungen, die Elemente und die Auswirkungen der sicherheitspolitischen Vernetzung diskutiert, schafft sie eine unverzichtbare Voraussetzung für den sachgerechten Umgang mit transformationsrelevanten Fragestellungen. Informationen zur Reihe sowie Hinweise auf Zusatzmaterialien zu jedem Band sind erhältlich über www.vernetzte-sicherheit.net
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Die List Gesellschaft hat sich zur Aufgabe gemacht, wirtschafts- und gesellschaftspolitische Probleme zu erforschen, Lösungen wissenschaftlich zu erarbeiten und die Ergebnisse für die Praxis in Wirtschaft, Verwaltung und Politik nutzbar zu machen. Die Analyse aktueller Probleme aus Wirtschafts- und Unternehmenspolitik und das Aufzeigen praktischer Lösungen sind das Ziel der seit 1977 bestehenden Schriftenreihe „Monographien der List Gesellschaft“.
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Recht ist Produkt und Produzent politischer Verlaufsmuster wie Verfassung, Regierungssystem oder Staatsform. Diese Verlaufsmuster stehen im Mittelpunkt rechtspolitologischer Analyse, Untersuchungsgegenstände sind beispielsweise Interessenkonstellationen und Konfliktarenen. Es wird analysiert, ob und gegebenenfalls inwieweit politische Akteure im Rahmen vorfindlicher Entscheidungskorridore politische Probleme rechtsförmig bewältigen können. Im Forschungsinteresse liegen Fragen danach, was rechtsförmige Programme leisten, leisten können und – unter Umständen – leisten sollen.
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