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Cover des Buchs: Joseph Nehama: Zuflucht Saloniki – Die Sepharden im osmanischen Exil von 1492 bis 1556
Reihe
Verlag: Ergon-Verlag, Baden-Baden
Die Reihe „Gesellschaften und Kulturen des sephardischen Judentums / Sephardic Societies and Cultures“ ist die einzige wissenschaftliche Buchreihe in Deutschland mit einem explizit sephardischen Schwerpunkt. Sie zielt darauf, durch wegweisende Manuskripte aus dem Bereich des iberischen Judentums, seiner westlichen Diaspora, des ost-sephardischen Judentums Nordafrikas und des Nahen Ostens sowie jüdischen und nicht-jüdischen Sichtweisen auf und Interaktionen mit sephardischen Juden das bestehende Forschungsdesiderat vom Mittelalter bis in die Gegenwart zu schließen. Die Reihe wendet sich an Forscher: innen und Studierende der Jüdischen Studien und Judaistik, der Jüdischen, Christlichen und Islamischen Theologien, der Israel und Middle Eastern Studies, Geschichte, Philosophie, Literaturwissenschaft sowie benachbarter Fächer. Manuskripte sollten einem kulturwissenschaftlichen Ansatz folgen, zur Erforschung der globalen Geschichte des sephardischen Judentums in seiner ganzen Vielfalt, Wahrnehmung sowie Vernetzung beitragen und sich aktuellen Fragestellungen und Diskussionen widmen, die auch fachübergreifend von Interesse sind. In der Reihe erscheinen Monografien, Sammelbände, Editionen sowie herausragende Dissertationen und Habilitationsschriften.
Zur Reihe
Cover des Buchs: Die Rezeption der aristotelischen Poetik in Avicennas Buch der Genesung der Seele (Kitāb aš-Šifāʾ)
Reihe
Verlag: Ergon-Verlag, Baden-Baden
ADAB widmet sich umfassenden Studien zur arabischen Sprache und Literatur unter Berücksichtigung kulturwissenschaftlicher sowie aktueller philologischer Ansätze. Ziel ist es, das klassische literarische Erbe (turat) im Wandel der Zeiten sowohl zu rekonstruieren als auch zu rekontextualisieren. Entscheidend sind nicht allein Zeit und Ort, in denen bekannte oder unbekannte Autor:innen als Erstverfasser, Kompilatoren, Kommentatoren oder Redakteure arabischsprachige Werke produzierten, sondern ebenso der Dialog zwischen Textzeugnissen über die Schwelle von Jahrhunderten, Regionen und Gemeinschaften hinweg. (Die Reihe steht Studien offen, welche die Überlieferungsdynamiken und Interpretationsprozesse innerhalb der sogenannten klassischen arabischen Literatur, bekannt als adab, sowie das mannigfaltige Wiederaufleben literarischer Kultur und Neuanknüpfungen an das literarische Erbe (Kanon) in späterer Zeit, die Moderne eingeschlossen, in ein neues Licht rücken.)
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