Die Handlungsfähigkeit der Europäischen Union als sicherheitspolitischer Akteur

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Cover der Ausgabe: ZSE Zeitschrift für Staats- und Europawissenschaften | Journal for Comparative Government and European Policy Jahrgang 12 (2014), Heft 4
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ZSE Zeitschrift für Staats- und Europawissenschaften | Journal for Comparative Government and European Policy

Jahrgang 12 (2014), Heft 4


Autor:innen:
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Erscheinungsjahr
2014
ISSN-Online
1610-7780
ISSN-Print
1610-7780

Kapitelinformationen


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Jahrgang 12 (2014), Heft 4

Die Handlungsfähigkeit der Europäischen Union als sicherheitspolitischer Akteur


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Die intergouvernemental angelegte Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP) ist, obwohl sie über eine eindrucksvolle organisatorische Gestalt verfügt, nicht wirklich ein Ausweis sicherheitspolitischer Handlungs- und Gestaltungsfähigkeit der Europäischen Union im internationalen Umfeld. Drei der wichtigsten Gründe für dieses Defizit sind die Unterschiede in den politisch-militärischen Kulturen der EU-Mitgliedstaaten, das asymmetrische Verhältnis GSVP-NATO und die durch die Finanz- und Schuldenkrise seit 2007/08 weiter unter Druck geratenen europäischen Rüstungshaushalte. Eine GSVP-Bilanz kommt zu einem überwiegend skeptischen Urteil über die künftige Handlungsfähigkeit der Europäischen Union als Krisenstabilisator und sicherheitspolitischer Ordnungsfaktor in der Weltpolitik.

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