Wohnungseinbruch. Dramatische Entwicklung? Sind Strafschärfungen die richtige Antwort?

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Cover der Ausgabe: NK Neue Kriminalpolitik Jahrgang 29 (2017), Heft 2
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NK Neue Kriminalpolitik

Jahrgang 29 (2017), Heft 2


Autor:innen:
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Copyrightjahr
2017
ISSN-Online
2942-1624
ISSN-Print
0934-9200

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Jahrgang 29 (2017), Heft 2

Wohnungseinbruch. Dramatische Entwicklung? Sind Strafschärfungen die richtige Antwort?


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0934-9200
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2942-1624


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Zunehmend alarmieren Schlagzeilen wie diese: „Zahl der Wohnungseinbrüche um 36 % gestiegen“ - „Alle 3 ½ Minuten wird eingebrochen“ - „Vier Einbrüche in nur einer Nacht. Diebesbande treibt ihr Unwesen“ - „Rentner im Schlaf ausgeraubt: Hunderttausend Euro“ -„Einbrecher klauen Weihnachtskollekte aus Pfarrhaus“ - „Die Einbrecher gehen, die Angst bleibt“. Nächst Terrorakten und der Kölner Silvesternacht vor einem Jahr sind es Wohnungseinbrüche, die derzeit das Sicherheitsgefühl der Bürger beeinträchtigen. Selbst wenn die Gesamtkriminalität einschließlich Gewalt rückläufig ist. Politiker sehen sich gefordert. Entwürfe und ein Beschluss der Innenministerkonferenz von Ende November zu gesetzlichen Verschärfungen liegen vor. Welche kriminologischen Erkenntnisse haben wir zur Einbruchskriminalität, zur Strafverfolgung und Vorbeugung? Wie sind aktuelle Gesetzesvorhaben zu beurteilen?

Literaturverzeichnis


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