Medienpapst und Papstmedien. Johannes Paul II. und die Vatikanmedien

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Bibliographische Infos


Cover der Ausgabe: Communicatio Socialis (ComSoc) Jahrgang 38 (2005), Heft 3
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Communicatio Socialis (ComSoc)

Jahrgang 38 (2005), Heft 3


Autor:innen:
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Copyrightjahr
2005
ISSN-Online
2198-3852
ISSN-Print
0010-3497

Kapitelinformationen


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Jahrgang 38 (2005), Heft 3

Medienpapst und Papstmedien. Johannes Paul II. und die Vatikanmedien


Autor:innen:
ISSN-Print
0010-3497
ISSN-Online
2198-3852


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Als Schlüssel für den Medienerfolg Johannes Pauls II. sieht der Autor, der seit 23 Jahren die deutsche Abteilung von Radio Vatikan leitet, die kommunikative Persönlichkeit dieses Papstes. Dieser Medienerfolg ist jedoch kein Beweis für eine erfolgreiche Strategie und Struktur der normalen päpstlichen Medien. Im Gegenteil: Der Autor beschreibt detailliert die Unzulänglichkeiten des Pressesaals, des Osservatore, von Radio Vatikan, des Fernsehzentrums, der Internetaktivitäten und des Päpstlichen Medienrates. In Reflexionen zeigt er für jedes dieser Kommunikationsmittel Wege zur Verbesserung ihrer Effizienz. Er schlägt regelmässige Untersuchungen vor, um diese Medien entsprechend der technischen Entwicklung zu modernisieren und einen ständigen umfassenden Informationsfluss zu garantieren. Er tritt vor allem für eine Umstrukturierung des Medienrates zu einer verantwortlichen Instition ein, die alle Medienaktivitäten des Vatikans fortlaufend beobachtet und für ihre größte Wirkmöglichkeit sorgt.

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