Situierte Raumkonzepte zur Erklärung von Arbeitsprozessen im Kontext von Postwachstumsökonomien

Inhaltsverzeichnis

Bibliographische Infos


Cover des Buchs: Postwachstumsgeographien
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Postwachstumsgeographien

Raumbezüge diverser und alternativer Ökonomien


Autor:innen:
Reihe
Sozial- und Kulturgeographie
Band
38
Verlag
transcript, Bielefeld
Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-8376-5180-5
ISBN-Online
978-3-8394-5180-9

Kapitelinformationen


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Situierte Raumkonzepte zur Erklärung von Arbeitsprozessen im Kontext von Postwachstumsökonomien


Autor:innen:
ISBN-Print
978-3-8376-5180-5
ISBN-Online
978-3-8394-5180-9


Kapitelvorschau:

Hans-Joachim Bürkner und Bastian Lange stellen Perspektiven auf Prozesse des Postwachstums vor, bei denen die Kategorie »Arbeit« und ihre besonderen sozialräumlichen Implikationen im Mittelpunkt stehen. Sie führen dazu den Begriff »situierte soziale Innovation« ein, der die Bindung von Innovationsprozessen an soziale Gemeinschaften und spezifische soziale Raumkonstrukte zum Ausdruck bringt. Zugleich zeigen sie auf, dass im Zuge neuerer Entwicklungen einer Alltagskultur des Postwachstums auch Arbeitsprozesse neu definiert werden, die wiederum mit veränderten situationsbezogenen Raumkonstrukten einhergehen. Sie stellen nicht nur originäre Neuschöpfungen von Arbeitsprozessen vor, sondern auch gemischte Übergangsformen zwischen klassischer Erwerbsarbeit und »atypischer«, vom Profitzwang befreiter Arbeit. Sie blicken demzufolge besonders auf hybride Arbeitspraktiken, wie sie im Übergangsbereich zwischen Hobby, Ehrenamt, selbst organisierter bzw. selbstständiger Arbeit sowie formalisierter Erwerbsarbeit und ihren Varianten (Teilzeit-, Vollzeitarbeit) zu beobachten sind.

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