„Berliner Käseglocke“ versus „Hannoveraner Verhältnisse“? Eine vergleichende Untersuchung der Beziehungen von Politik und Journalismus auf Bundes- und Länderebene

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Cover der Ausgabe: M&K Medien & Kommunikationswissenschaft Jahrgang 64 (2016), Heft 2
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M&K Medien & Kommunikationswissenschaft

Jahrgang 64 (2016), Heft 2


Autor:innen:
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Copyrightjahr
2016
ISSN-Online
2942-3317
ISSN-Print
1615-634X

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Jahrgang 64 (2016), Heft 2

„Berliner Käseglocke“ versus „Hannoveraner Verhältnisse“? Eine vergleichende Untersuchung der Beziehungen von Politik und Journalismus auf Bundes- und Länderebene


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In der Medienaffäre um Christian Wulff sind vielfach die Unterschiede in den Beziehungen zwischen Politik und Journalismus auf Bundes- und Landesebene diskutiert worden. Diese Unterschiede sind in der umfangreichen wie vielfältigen Forschung zu den Beziehungen von Medien bzw. Journalismus und Politik noch eine weitgehende Leerstelle. In dem vorliegenden Beitrag werden diese Unterschiede zwischen Bundes- und Landesebene mit dem systemtheoretischen Konzept der strukturellen Kopplung beschrieben. Eine solche Perspektive bietet insbesondere den Vorteil, dass sie verschiedene Makro-Ansätze zur Beschreibung der Machtverhältnisse wie z. B. die Übermachts-, Instrumentalisierungs-, Interdependenz- und Interpenetrationsthese integrieren kann. Dazu werden die Abhängigkeit und Autonomie des Journalismus, die Steuerungskompetenz und das journalistische Rollenselbstverständnis sowie die Erwartungen der Politik näher beleuchtet. In einer Onlinebefragung wurden Mitglieder des Deutschen Bundestages sowie aller Landtage und der Bundespressekonferenz sowie aller Landespressekonferenzen befragt (N=1.026). Während die wenigen vorliegenden und oft anekdotischen Beschreibungen den - pointiert formuliert - friedlichen und geruhsamen Beziehungen auf Landesebene eine hektische und rücksichtslose Bundesebene gegenüberstellen, führt die Untersuchung zu einem weitgehend anderen Bild: Die Beziehungen zwischen Politik und Journalismus auf Bundes- und Landesebene weisen - jenseits der eingesetzten Ressourcen - nur geringe Unterschiede auf.

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