@incollection{2020:jahrmann:augmented_, title = {Augmented Play, Art, and Space: The Cognitive Coupling of Avant-Garde Games with Unexpected Mental Spaces}, year = {2020}, note = {In einer Reihe von künstlerischen Spielen wird das Konzept des immersiven Flusses, Game-Flow, durch Bewegung im Realen und Fiktiven, oft in so genannten Walking Simulatoren induziert. Gegenwärtig erwacht das Genre der Spielkunst im spezifischem Zusammenhang der Flow-Erfahrung in hybriden und Augmented Reality Games und Game Installationen, versetzt mit neurowissenschaftlichen Elementen der Psychophysik. Der virtuelle Raum wird zunehmend mit dem physisch erfahrenen realen Raum verstrickt. Dies bietet die Möglichkeit, aus den Bereichen Performancekunst, Inszenierung und Motivationsdesign zu lernen. Das zeigt die Kunst-Avantgarde im künstlerisch forschenden Game Design. Bei der Gestaltung und Verbindung von digitalem und realem Raum – bekannt als hybride Realitätsspiele – werden die Themen Körperlichkeit, Kognition überlagert. So kann ein neuer Spiel-Aktivismus identifiziert werden: ein Aktivismus, der sich auf Körpererfahrung, Kognition und Raumerfahrung konzentriert.}, booktitle = {Architectonics of Game Spaces}, pages = {249--264}, edition = {1}, author = {Jahrmann, Margarete}, publisher = {transcript}, address = {Bielefeld}, series = {Architekturen}, volume = {50} }