@book{2013:hosfeld:johannes_l, title = {Johannes Lepsius – Eine deutsche Ausnahme}, year = {2013}, note = {Über den couragierten Dokumentaristen des Genozids an den Armeniern.Der evangelische Theologe Johannes Lepsius (1858 - 1926) gründete im späten19. Jahrhundert das Armenische Hilfswerk, später Flüchtlingsheime und Waisenhäuser. Sein »Bericht über die Lage des armenischen Volkes in der Türkei« (1915/16) wurde 1916 von der deutschen Zensur verboten. Dennoch konnte er mit seiner Sammlung wichtiger diplomatischer Aktenstücke »Deutschland und Armenien 1914 - 1918« (1918) eine breite Aufmerksamkeit für den Völkermord erzielen.Internationale Expertinnen und Experten untersuchen das Leben des »Schutzengels der Armenier« (Franz Werfel).Aus dem Inhalt:M. Rainer Lepsius: Johannes Lepsius` politische AnsichtenHans-Lukas Kieser: Nahostmillenarismus, protestantische Internationale und Johannes LepsiusManfred Aschke: Christliche Ethik und PolitikManfred Gailus: Deutsche Protestanten im Ersten WeltkriegUlrich Sieg: Deutsche Intellektuelle und ihre Haltung zu ArmenienMargaret Lavinia Anderson: A. T. Wegner, Ernst Jäckh, Henry MorgenthauAxel Meissner: Das Armenische Hilfswerk. Umfang und BedeutungAschot Hayruni: Johannes Lepsius` Armenische VerbindungenGabriel Goltz: Die Islam-Mission als Aufgabe der Deutschen Orient-MissionRolf Hosfeld: Ein Völkermordprozess wider WillenManfred Aschke: Das menschenrechtliche Vermächtnis von Johannes Lepsius}, edition = {1}, publisher = {Wallstein}, address = {Göttingen}, series = {}, volume = {}, editor = {Hosfeld, Rolf} }