@book{2023:suh:der_verlus, title = {Der Verlust der religiösen Substanz}, year = {2023}, note = {Paul Tillich (1886–1965) hatte ein besonderes Interesse an der säkularen Kultur. Alternativ zu den Säkularisierungsthesen von Max Weber und Charles Taylor wird in der vorliegenden Studie Tillichs eigene kulturtheologische Säkularisierungstheorie dargestellt und von seinem Begriff des Profanen deutlich unterschieden. Profanisierung bedeutet: Das Bedingte, das Profane, verweigert sich dem Unbedingten, dem Heiligen. Das führt zu einer Dämonisierung, welche die Gefahr einer Quasi-Religion in sich birgt. Dennoch bleibt das Heilige im Profanen erhalten. In diesem Sinne bilden das Profane, das Heilige und das Dämonische eine Trias. Diesen Hauptgedanken variiert Tillich in unterschiedlichen Kontexten seiner theologischen Entwicklung, die in dieser Studie werkgeschichtlich untersucht wird. Jin-Ho Suh, Dr. theol., Jahrgang 1983, studierte an der Presbyterian University and Theological Seminary (PUTS) in Seoul, Südkorea, und wurde an der Eberhard Karls Universität Tübingen im Fachbereich Evangelische Theologie promoviert. Er ist Pfarrer der presbyterianischen Kirche in Südkorea (PCK).}, edition = {}, publisher = {EVA}, address = {Leipzig}, series = {}, volume = {}, author = {Suh, Jin-Ho} }