@book{2014:lembke:durchkreuz, title = {Durchkreuzte Helden}, year = {2014}, note = {Die Intersektionalitätsforschung befasst sich mit der Überschneidung von Merkmalen der Privilegierung und Marginalisierung wie Geschlecht, Klasse, ›Rasse‹, Nation, Religion, Sexualität, Behinderung und Alter.Diese Studie, ein Gemeinschaftswerk von zehn Literaturwissenschaftler_innen, hat zwei Ziele: zum einen die Erschließung der bislang vor allem soziologisch geprägten Intersektionalitätsforschung für die Literatur- und Kulturwissenschaft, zum anderen ihre Erweiterung um eine historische Perspektive. Als Fallbeispiel dienen drei Zeugnisse der deutschen Literatur- und Filmgeschichte: das mittelalterliche »Nibelungenlied«, Thea von Harbous Roman »Das Nibelungenbuch« (1923) und Fritz Langs zweiteiliger Film »Die Nibelungen« (1924).}, edition = {1}, publisher = {transcript}, address = {Bielefeld}, series = {GenderCodes - Transkriptionen zwischen Wissen und Geschlecht}, volume = {17}, editor = {Lembke, Astrid and Bedekovic, Natasa and Kraß, Andreas} }