@incollection{2022:klein:tabellen_u, title = {Tabellen und Träume als Technologien des Wissens}, year = {2022}, note = {Mit dem vernetzten Computer ergeben sich neue Möglichkeiten der tabellarischen Organisation, Zugänglichkeit und Zirkulation von Wissen jenseits tradierter Institutionen, Kanäle und Taxonomien. Vor diesem Hintergrund ist die Bedeutung von Fragen an die Tab. (Tabelle) in der Wissenschaft nicht genug zu betonen: Inwieweit lässt sich der eigene Forschungsgegenstand angemessen in eine tabellarische Ordnung überführen? Wie formt die Tabelle wiederum das Denken über und mit dem Forschungsgegenstand? Welche Elemente bleiben unzählbar? Was und wer zählt nicht? In Beitrag wird deutlich, wie sich technische, epistemische, diskursive und habituelle Praktiken zu Zellen und Spalten verbinden. Anhand der Abkürzung Tab. wird darüber hinaus der epistemische Eigensinn von Tabellen nachvollzogen. Dabei geht es in diesem Text um so unterschiedliche Variablen wie die Elemente des menschlichen Daseins, um Sternenstaub, Frauen* als Lückenfüller*innen, relationale Datenbanken und mimetische Qualitäten der Tabelle.}, booktitle = {Doing Research – Wissenschaftspraktiken zwischen Positionierung und Suchanfrage}, pages = {352--359}, edition = {1}, author = {Klein, Kristin}, publisher = {transcript}, address = {Bielefeld}, series = {Science Studies}, volume = {0} }